VERBINDEN – ZUHÖREN − VERÄNDERN Ein Kurs in achtsamer Kommunikation (Beginn)
Tibethaus Georg-Voigt-Straße 4, FrankfurtKeine Angst vor der Leerheit! – Spuren buddhistischen Denkens in der modernen europäischen Philosophie
Tibethaus Georg-Voigt-Straße 4, FrankfurtDas Herzjuwel der Erleuchteten – Teil 2 (nur vor Ort)
Tibethaus Georg-Voigt-Straße 4, FrankfurtDas Herzjuwel der Erleuchteten – Teil 2 (nur vor Ort)
Tibethaus Georg-Voigt-Straße 4, FrankfurtWeek of Events
Über dem Sternenhimmel – Die Praxis der Traum-Tara (Berghof)
Über dem Sternenhimmel – Die Praxis der Traum-Tara (Berghof)
Retreatleitung | Elke Hessel und Birgit Justl
In Tibet existiert eine uralte Traumkultur, es gibt sogar weibliche Buddhas, die für Träume zuständig sind, dazu gehört Sapna-Tara, die Traum-Tara. Das Retreat wird aus einem Wechsel von geleiteten und stillen Meditationen sowie Impulsvorträgen und Diskussionen be-stehen. Die Teilnehmer/innen werden dazu angeregt, ihre eigenen Träume zu betrachten und das Transformationspotential der kreativen Traumarbeit zu nutzen. Samstag wird es ein Traumfest geben.
Das Herzjuwel der Erleuchteten – Teil 2 (nur vor Ort)
Das Herzjuwel der Erleuchteten – Teil 2 (nur vor Ort)
Unter diesem Titel erschien der wundervolle Kommentar von Dilgo Khyentse, einem der angesehensten Nyingma-Meister des 20. Jh., zu einem sehr prägnanten und praktischen Text des Wander- yogis Patrül Rinpoche. Wir tauchen ein in die Praxis und die Denkweise des Mahayana. Wohl kaum ein anderer spricht so deutlich aus, um was es beim Erwachen wirklich geht. Die Unterweisungen sind eng mit der Chenresig-Praxis verknüpft. An den Wochenenden werden wir jeweils aus allen Buchabschnitten schöpfen, so dass sich Sichtweise, Meditation und Verhalten zusammenfügen.
Stilles Sitzen (nur vor Ort)
Stilles Sitzen (nur vor Ort)
Leitung | Pierre Gorsegner
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Meditation für Junge Leute
Meditation für Junge Leute
Leitung | Alex Arsoudis
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
VERBINDEN – ZUHÖREN − VERÄNDERN Ein Kurs in achtsamer Kommunikation (Beginn)
VERBINDEN – ZUHÖREN − VERÄNDERN Ein Kurs in achtsamer Kommunikation (Beginn)
Kurs | Heike Merkle
Wir verbringen viel Zeit damit, zu kommunizieren – mit uns selbst, miteinander oder aneinander vorbei. In diesem Kurs üben wir, mit der Kraft der Achtsamkeit offen und präsent zu sein, wirklich zuzuhören und klar zu kommunizieren, was wir denken und meinen. Wir erforschen, wie eigene Gedanken- und Erwartungsmuster unsere Kommunikation beeinflussen. Der Kurs eignet sich für Menschen, die bereits an einem MBSR-Kurs teilgenommen oder anderweitig eine eigene Achtsamkeitspraxis etabliert haben und die eigene Übungspraxis weiter vertiefen möchten.
Offene Meditation (nur vor Ort)
Offene Meditation (nur vor Ort)
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Keine Angst vor der Leerheit! – Spuren buddhistischen Denkens in der modernen europäischen Philosophie
Keine Angst vor der Leerheit! – Spuren buddhistischen Denkens in der modernen europäischen Philosophie
Themenabend | Dr. Karsten Schmidt
Besonders unter dem Eindruck der Naturwissenschaften hat das euro-päische Denken in der Moderne starke Veränderungen vollzogen, in der viele traditionelle Vorstellungen fragwürdig wurden. In der gleichen Zeit wurden europäische Intellektuelle intensiver mit buddhistischem Denken vertraut. Teilweise dadurch inspiriert, teilweise unabhängig davon, zeigen sich dabei auffällige Annäherungen. Vieles davon lässt sich am mahayanischen Begriff der Leerheit deutlich machen, der zugleich ein Entstehen in wechselseitiger Abhängigkeit aussagt. In vielen Bereichen der modernen Philosophie finden wir ähnliche Gedanken eines relationalen Ansatzes, mit weitreichenden Konsequenzen – unter anderem für das Verständnis des Menschen, den Bedingungen von Erkenntnis oder der Wirklichkeit insgesamt. In einem Impulsvortrag wollen wir diesen Spuren und Ähnlichkeit nachgehen und anschließend darüber diskutieren.