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Amida Buddhismus in Japan - Eine Einführung zur Lehre, Praxis, Kunst und Geschichte und den Ähnlichkeiten mit dem Christentum

Fretag, 18. Oktober 2019

Vortrag mit Lichtbildern | Dr. habil. Martin Repp


Während der Glaube an Amida Buddha und die Hingeburt insein „Reines Land“ ein integrierter Teil der meisten buddhistischen Denominationen in Ostasien ist, bildeten sich in Japan ab dem 13. Jh. selbstständige Schulen. Sie beriefen sich auf indische Sutren und chinesische Kommentare, die sie neuartiginterpretierten. In der Folge lösten sie die umfassenden undhierarchischen Systeme ab, indem sie eine exklusive Praxis derAnrufung von Amidas Namen lehrten. Dieser Paradigmenwechsel wird verstehbar, wenn man parallele Entwicklungen betrachtet im religiösen Lebensgefühl der Zeit, in Kunst undArchitektur sowie im gesellschaftlichen Wechsel. Beide Schulenentwickelten sich dann zu den größten in Japan, weil ihre Lehreund Praxis gerade für das normale Volk geeignet waren. Da seitdem 16. Jh. oft eine Ähnlichkeit zwischen der "anderen (rettenden) Kraft" Amidas und der "Gnade" Gottes im Christentumfestgestellt wurde, wird auch dieses Thema behandelt werden. Dies ist eine Veranstaltung des Forum Buddhismus im Dialog.

Zeit | 19.30 bis 21 Uhr

Kosten | Mitglieder 10 Euro | Nichtmitglieder 15 EuroSchüler/Studenten frei

Ort | TIBETHAUS | FRANKFURT


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Amida Buddhismus in Japan - Eine Einführung zur Lehre, Praxis, Kunst und Geschichte und den Ähnlichkeiten mit dem Christentum
18.10.2019
19.30 bis 21 Uhr

Telefon | 069.7191-3595
Bürozeiten und Telefonzeiten | Mo, Di, Do, Fr 9:00 -12:00 Uhr
Büroleiterin | Daniela Boehnke